Gleichberechtigter Zugang zu Gesundheitsleistungen für Migranten – Aufbau von Kooperationsstrukturen in Salzgitter mit betrieblichem Fokus

Gesundheitsvorsorge für Migranten

Im deutschen Gesundheitssystem sind viele präventive Maßnahmen vorgesehen. Wichtige Aufgabe in unserer Region ist es, Migranten diese Gesundheitsleistungen problemlos zugänglich zu machen. Mangelnde Kenntnisse über Strukturen und Abläufe sowie sprachliche und kulturelle Hürden bauen Hemmschwellen auf und führen zu geringer Inanspruchnahme von betrieblichen Gesundheitsangeboten.

Dieses Problem hat die Salzgitter AG erkannt und zur Lösung ein Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen. Mit verschiedenen Akteuren entwickeln wir kultursensible Maßnahmen und eine interdisziplinäre Kooperationsstruktur, welche die Lebens- und Arbeitswelt miteinander verknüpfen. Dadurch erhalten Menschen mit Migrationshintergrund zunächst in Salzgitter einen hürdenfreien Zugang zur Gesundheitsvorsorge, in dem wir sie gezielt auf Vorsorgeangebote hinweisen und dabei auch ihre Angehören einbeziehen.

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Daten

Projektbeginn     

Juli 2017

Ideengeber
  • Salzgitter AG
Partner
  • BKK Salzgitter   
  • Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
  • IG Metall Geschäftsstelle Salzgitter-Peine
  • Ortsmigrantenausschuss der IG Metal Salzgitter-Peine
  • PLURAL servicepool GmbH
  • Stadt Salzgitter
  • Salzgitter AG
  • Technische Universität Braunschweig
  • Wirtschaftsförderung und Innovationsförderung Salzgitter GmbH
Kooperationspartner
  • Wolfsburg AG
Rolle der Allianz für die Region 

Als Träger des Projektes übernehmen wir die Projektplanung und -koordination sowie die administrative Abwicklung. 

Logo Europäische Union, Europäischer SozialfondsLogo Europa für Niedersachsen

Das Projekt wird mit Mitteln des europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.