Transfernale: Acht Stationen, acht Perspektiven auf die Zukunft der Region
Anmeldung für das Innovationsfestival ab sofort möglich
Wenn sich Türen zu Laboren, Werkhallen und Denkfabriken öffnen, wird sichtbar, wie Zukunft in der Region entsteht: Mit der Transfernale schaffen die Allianz für die Region GmbH gemeinsam mit ihrem Regionalen Transformationsnetzwerk ReTraSON und die Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig mbH (iTUBS) vom 13. August bis zum 1. Oktober 2026 bereits zum dritten Mal eine Plattform für Austausch und Kooperationen. Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft erhalten durch Impulse, Workshops und interaktive Formate exklusive Einblicke in Wirtschaft und Wissenschaft der Region Braunschweig-Wolfsburg. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter transfernale.de.
„Die Transfernale macht erlebbar, was unsere Region auszeichnet: Wirtschaftliche Stärke und wissenschaftliche Exzellenz wachsen hier untrennbar zusammen. Das Innovationsfestival schafft Räume für Zusammenarbeit, fördert Kooperationen und kann Transformationsprozesse beschleunigen. Denn wo Partnerschaften wachsen und neue Kooperationen entstehen, sichern sie Wertschöpfung und führen unsere Region nachhaltig in die Zukunft“, sagt Thomas Ahlswede-Brech, Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH. Moritz Tetzlaff, Geschäftsführer der iTUBS, ergänzt: „Wissenschaftlicher Fortschritt entfaltet seine Wirkung erst im Austausch mit der Praxis. Die Transfernale macht diesen Transfer erlebbar und eröffnet neue Perspektiven für Forschung und Anwendung.“
Acht Stationen, acht Perspektiven auf die Zukunft der Region – auf diese Themen können sich Teilnehmende vom 13. August 2026 bis 1. Oktober 2026 freuen:
- Bei der Siemens Mobility GmbH in Braunschweig zeigt sich, wie digitale Technologien und intelligente Infrastruktur die Mobilitätswende vorantreiben.
- Die Rapid Prototyping Technologie GmbH in Gifhorn macht Innovation greifbar und verwandelt Ideen mithilfe modernster 3D-Druck-Verfahren in kürzester Zeit in funktionale Prototypen.
- In Goslar demonstriert die H.C. Starck Tungsten Powders GmbH, wie nachhaltige Hightech-Materialien aus Recyclingprozessen entstehen und Schlüsselindustrien weltweit versorgen.
- Die Avacon AG in Helmstedt öffnet den Blick auf die Energiewende in der Praxis mit intelligenten Netzen und Real-Laboren für die Versorgung von morgen.
- In Peine steht die Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH für präzise Kälte- und Filtersysteme „Made in Germany“, die im Hintergrund industrielle Prozesse optimieren.
- Die MKN Maschinenfabrik Kurt Neubauer GmbH & Co. KG in Wolfenbüttel verbindet Industrie 4.0 mit traditionellem Handwerk und zeigt hochautomatisierte Produktion für die internationale Spitzengastronomie.
- In Salzgitter treibt die PowerCo SE den Aufbau einer europäischen Batterieindustrie voran und entwickelt leistungsstarke Zelltechnologien für die Mobilität der Zukunft.
- Den Abschluss bildet die Volkswagen AG in Wolfsburg mit ihrem Innovationsfonds II, der Intrapreneurship fördert und mutigen Ideen Raum gibt, zu neuen Geschäftsmodellen zu wachsen.
Interessierte können sich ab sofort anmelden. Die Plätze sind begrenzt, die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter transfernale.de.